Beschreibung:

Staatliche Galerie Moritzburg, Halle]. Hrsg. Richard W. Gassen ; Lida von Mengden. Text Ingrid Wiesenmayer". "127 S., Illustrationen, farbig, 4° OKarton, engl. Broschur"

Bemerkung:

"Buch in guter Erhaltung, Einband sauber und unbestoßen, nur gering lagerspurig, Seiten hell und sauber, ohne Einträge, Buchblock fest, Erich Buchholz (* 31. Januar 1891 in Bromberg; 29. Dezember 1972 in Berlin) war ein deutscher Maler, Architekt und Grafiker. Es begannen in der Malerei erste abstrakte Arbeiten und das große Ölgemälde Kreuzigung entstand. Ab 1920 treten in seinen Arbeiten konstruktivistische Tendenzen auf: Buchholz gestaltete im Dresdner Albert-Theater ein Bühnenbild mit beweglichen Farbfeldern für Julius Weismanns Oper Schwanenweiß, die 1923 in der Inszenierung von Karl Vogt aufgeführt wurde. 1921 kam es zu Kontakten mit den Dadaisten Hannah Höch, Raoul Hausmann und Richard Hülsenbeck. Sein im Jahr 1922 konstruktivistisch gestalteter Wohn- und Arbeitsraum am Berliner Herkulesufer 15 wurde zum Treffpunkt dadaistischer Künstler und progressiver Architekten. Erich Buchholz studierte an der Berliner Baugewerkschule in der Kurfürstenstraße, und er machte in der Galerie van Diemen die Bekanntschaft mit El Lissitzky. Hieraus entstand eine Verbindung zum Suprematismus. 0"