Beschreibung:

"442 S. ; 21 cm Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband ++++ etliche Seiten Unterstreichungen mit orangen Marker +++++ sonst Exemplar in gutem Erhaltungszustand"

Bemerkung:

"Inhalt Vorwort 13 Vorwort zur 4. Auflage 15 Erster Teil: Theorie der Naturwissenschaften I. Historische Einführung in die Frage der Begründung und Geltung der Naturwissenschaften, des Numino- sen und der Kunst 19 1. Die Begründungsfrage der Naturwissenschaften im kritischen Empirismus Humes, im Transzendenta- lismus Kants und im Operativismus Reichen- bachs 20 2. Vergleich der Grundlagen des Transzendentalismus und des Operativismus 25 3. Die Begründungsfrage des Numinosen und des künstlerischen Gegenstandes im Transzendentalis- mus und im Operativismus 27 //. Eine Fallstudie: Die Begründung und Geltung des Kausalprinzips in der Quantenmechanik 34 1. Die Beschränkung der Anwendbarkeit des Kausal- prinzips in der Quantenmechanik 34Hbner, Kurt Kritik der wissenschaftlichen Vernunft 1993 digitalisiert durch: IDS Luzern 2. Das uneingeschränkte Kausalprinzip und die ver- borgenen Parameter 40 3. Die Philosophie der Kopenhagener Schule und die Philosophie Böhms 43 4. Weder das eingeschränkte noch das unein- geschränkte Kausalprinzip enthalten eine ontolo- gische"" Aussage. Beide sind Festsetzungen a priori 52 / / / . Systematische Entwicklung der Begründungsfrage in den Naturwissenschaften 55 1. Die Begründung von Basissätzen 56 2. Die Begründung von Naturgesetzen 59 3. Die Begründung von Axiomen naturwissenschaft- licher Theorien 63 4. Rein empirisch können nur metatheoretische Aussa- gen sein 68 IV. Eine Weiterentwicklung von Duhems historistischer Theorie der wissenschaftlichen Begründung 73 1. Duhems historistische Wissenschaftstheorie 74 2. Kritik an Duhems Theorie 80 3. Einführung von Kategorien und Weiterentwicklung von Duhems Theorie 85 4. Die Bedeutung der eingeführten Kategorien für die Geschichte der Physik 89 5. DiepropädeutischeBedeutungderWissenschaftsge- schichte für die Wissenschaftstheorie 92 V. Kritik der ahistorischen Wissenschaftstheorien Pop- pers und Carnaps am Beispiel von Keplers Astrono- mia Nova"" 97 1. Eine wissenschaftstheoretische Analyse von Keplers Astronomia Nova"" 101 2. Keplers Astronomia Nova"" im Lichte der Wissen- schaftstheorie Poppers und Lakatos' 115 3. Keplers Astronomia Nova"" und Carnaps Induk- tionslogik 123 4. Der mangelnde Sinn für das Historische bei Popper und Carnap 129 VI. Ein weiteres Beispiel: Die geistesgeschichtlichen Grundlagen der Quantenmechanik 134 1. Der Streit zwischen Einstein und Bohr als Streit um philosophische Axiome 138 2. Ist Bohrs Philosophie Idealismus? 141 3. Das Katzenbeispiel 144 4. Operatoren für nicht meßbare Größen in der Quan- tenmechanik 146 5. Quantenlogik, Interphänomene, v. Neumanns Be- weis und der Indeterminismus 147 6. Wie lassen sich die apriorischen Axiome, die der Quantenmechanik zugrunde gelegt werden, recht- fertigen? 154 VII. Kritik der Versuche, die Quantenmechanik mit einer neuen Logik in Zusammenhang zu bringen 168 1. Der Versuch von Weizsäckers 169 2. Der Versuch Mittelstaedts 176 3. Der Versuch Stegmüllers 180 Zweiter Teil: Theorie der Wissenschaftsgeschichte und der Geschichtswissenschaften VIII. Grundlagen einer allgemeinen historischen Theorie der empirischen Wissenschaften 189 1. Eine historische Situation entscheidet über Tatsa- chen und Grundsätze und nicht umgekehrt. Ge- schichtliche Systeme und geschichtliche System- mengen 193 2. Die Entwicklung der Wissenschaften wird wesent- lich durch Unstimmigkeiten innerhalb von System- mengen hervorgerufen. Sieben Gesetze historischer Prozesse 200 3. Eine historistische Betrachtungsweise ist keineswegs notwendig eine relativistische 207 4. Explikation und Mutation von Systemen. Fortschritt I und Fortschritt II 210 5. Fortschritt I und Fortschritt II beruhen auf einer Harmonisierung von Systemmengen 212 6. Weder der Fortschritt I noch der Fortschritt II wachsen stetig 217 IX. Der Übergang von Descartes zu Huygens im Lichte der historistischen Wissenschaftstheorie 221 1. Die zweite und die vierte Stoßregel Descartes' als Beispiel 221 2. Der Sinn der Cartesianischen Stoßgesetze. Die göttliche Mechanik"" 225 3. Der innere Widerspruch im Cartesianischen Sy- stem 232 4. Der Übergang von Descartes zu Huygens als ein Beispiel für die Selbstbewegung von System- mengen 235 X. Die Bedeutung des Historisch-Genetischen für die Relativistische Kosmologie und die klassische Frage, ob das Universum eine Idee sei 243 1. Einsteins apriorische Begründung der Allgemeinen Relativitätstheorie 244 2. Das Postulat über das Weltstubstrat und das kosmo- logische Prinzip 247 3. Vier mögliche Weltmodelle der Relativistischen Kosmologie und ihre apriorische Diskussion 249 4. Über die Schwierigkeit, die Relativistische Kosmo- logie zu falsifizieren 262 ' 5. Zur Rechtfertigung des Apriorischen in der Relati- vistischen Kosmologie 265 6. Ist das Universum nur eine Idee? 270 XI. Kritik am Wahrheitsbegriff in der Popperschen Phi- losophie und der Wahrheitsbegriff in der historisti- schen Theorie der empirischen Wissenschaften 273 1. Kritik an Poppers metaphysischem Realismus und der Wahrheitsbegriff der historistischen Wissen- schaftstheorie 275 2. Von der Wahrheit der historistischen Wissenschafts- theorie selbst 283 3. Einige zusätzliche kritische Bemerkungen zum neu- eren Popperianismus 285 XII. Kritik an der Sneed-Stegmüllerschen Theorie wissen- schaftsgeschichtlicher Prozesse und des wissenschaft- lichen Fortschritts 291 1. Kritik an der Sneed-Stegmüllerschen Definition theoretischer Größen 294 2. Kritik an der Sneed-Stegmüllerschen Unterschei- dung zwischen dem Strukturkern und dem erweiter- ten Strukturkern einer Theorie 296 3. Kritik an der Sneed-Stegmüllerschen Theorien- dynamik"" 298 XIII. Theoretische Grundlagen der Geschichtswissen- schaften 304 1. Die Philosophen des Verstehens 305 2. Die Philosophen des Erklärens 307 3. Das für die Geschichtswissenschaften spezifische Allgemeine 308 4. Der innere Zusammenhang von Erklären, Ver- stehen und Erzählen 315 5. Der Begriff Theorie"" in den Geschichtswissen- schaften 318 6. Zur Frage der Rechtfertigung theoretischer Grund- sätze in geschichtswissenschaftlichen Theo- rien 322 7. Axiomatische Grundsätze a priori in geschichts- wissenschaftlichen Theorien 323 8. Judicale Grundsätze 328 9. Normative Grundsätze 329 10. Die Beziehung zwischen Apriorischem und Aposte- riorischem 330 11. Der sogenannte hermeneu tische Zirkel 332 12. Die Erklärung von Explikationen und Mutationen historischer Systeme sowie die Erklärung von Be- deutungen 333 13. Die Rechtfertigung theoretischer Grundsätze in ei- ner geschichtlichen Situation 340 14. Die Vergangenheit als Funktion der Gegen- wart 345 10 15. Drei Formen der Rechtfertigung theoretischer Grundsätze in den Geschichtswissenschaften 356 Dritter Teil: Die wissenschaftlich-technische und die my- thische Welt XIV. Die Welt der wissenschaftlichen Technik 361 1. Zur Geschichte der Technik 362 2. Kybernetik als moderne Technik par excel- lence 366 3. Die Gesellschaft im technischen Zeitalter 369 4. Die Technik im Für und Wider 372 5. Technik und Zukunftsforschung 377 6. Die Technik im Lichte der Theorie historischer Systemmengen und die Leidenschaft zum Wandel 379 Exkurs über Theorien rationaler Entscheidung 388 XV. Die Bedeutung des griechischen Mythos für das Zeitalter von Wissenschaft und Technik 395 1. Die Rechtfertigungsfrage des Mythos. Der Zusam- menhang von Mythos, Numinosem und Kunst 396 2. Bedingungen mythischer Erfahrung 400 3. Die Zerstörung des Mythos durch die aufkommende Wissenschaft 419 4. Das Verhältnis von Wissenschaft und Mythos 423 Personenregister 427 Sachregister 43 Phil Hübner 9783495477700 +++++ über 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden - wir liefern keine Büchersendungen an Packstation - nur mit Aufpreis (insgesamt: 5 Euro) ++++++ +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung n