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(ca. 29 x 21 cm). 1 Blatt. Original-Typoskript, maschinengeschrieben. =================== LIEBE KUNDEN, WIR MACHEN UNSERE DIESJÄHRIGE SOMMERAKTION MIT 30% AUF DEN GESAMTEN BESTAND. DER RABATT WIRD NACH IHRER BESTELLUNG ABGEZOGEN, SIE ERHALTEN EINE EMAIL MIT DEN AKTUALISIERTEN ZAHLUNGSINFOS. WIR FREUEN UNS AUF IHR INTERESSE AN UNSEREN BÜCHERN, ARCHIVALIEN UND UNIKATEN. ===================
Bemerkung:
Hier liegt ein Original-Typoskript des Autors Reiner Kunze vor, welches dieser im Rahmen eines Briefwechsels an einen befreundeten Theologen in der DDR (dieser war zeitweise Jugendpfarrer) sandte. Das Blatt enthält das mittlerweile berühmte Gedicht "WIE DIE DINGE AUS TON" das im Gefolge des niedergeschlagenen Prager Frühlings entstanden ist. Es heißt hier eingangs "Wir wollten sein wie die dinge aus ton [...]", im zweiten Teil heißt es dann "Wir werden sein wie die scherben der dinge aus ton: nie mehr ein ganzes [...]". Das Gedicht erschien im Jahr 1972 in Kunzes Gedichtband "zimmerlautstärke" im Fischer Verlag in der damaligen BRD. Hier liegt das Typoskript vor welches Kunze schon zu Anfang des Jahres 1971 an den befreundeten Jugendpfarrer übersandte und in einem Brief (Juni 1971) später auch erläuterte. Das Typoskript stammt aus dem Nachlaß des Theologen. Original-Gedichttyposkript des beliebten Autors noch vor der Veröffentlichung!
Erhaltungszustand:
Blatt gefaltet, wohlerhalten.