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148 S. mit Frontispiz und Faksimile der Handschrift der heiligen Birgitta, und 9 weiteren, meist ganzseitigen Abbildungen und Plänen OInterimsbroschur in Karton, handgeschriebener Deckeltitel vin alter Hand, Frakturschrift, Schnitt grob beschnitten
Bemerkung:
der neutrale Einband im Rand- und Eckenbereich angerändert und teils etwas fleckig angeschmutzt begriffen, Seiten sauber, ohne einträge, Textseiten papierbedingt etwas gedunkelt, nur allerletzte Tafel etwas lagerspurig, Das Kloster Gnadenberg ist ein ehemaliges Kloster des Birgittenordens (Erlöserorden) im gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz in Bayern in der Diözese Eichstätt. Gnadenberg war das erste Birgittenkloster in Süddeutschland. Es wurde 1422 von Pfalzgraf Johann I. von Neumarkt und seiner Gattin Katharina, Tochter des Herzogs Wratislaw VII. von Pommern, an dem ursprünglich als Eichelberg bezeichneten Ort gegründet. Katharina kannte den Orden von dem Kloster Vadstena in Schweden her, wo sie ihre Jugendzeit verbracht hatte. 1420 erteilte Papst Martin IV. die Erlaubnis für die Errichtung eines Birgittenklosters. Der Stiftungsbrief des Pfalzgrafen trägt das Datum 3. Februar 1426. 1430 kamen die ersten Mönche aus dem Kloster Paradiso bei Florenz. Die Birgittenklöster waren von der Ordensgründerin als Doppelklöster angelegt; nachdem 1435 das Frauenkloster fertiggestellt war, kamen 1435 die ersten Nonnen mit ihrer ersten Äbtissin Anna Svenson aus dem Kloster Maribo nach Gnadenberg.