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Beschreibung:
215 Seiten, illustrierter OPpbd., 29,5 x 21 cm.
Bemerkung:
(= ID Veröffentlichungen des Instituts für Denkmalpflege an der ETH Zürich, Band 19). - Mit zahlreichen Abbildungen. - Mit Beiträgen von Willy Arn, Christine Bläuer, Winfried Brenne, Helmut Elsner, Oskar Emmenegger, Rino Fontana, Ueli Fritz, Burkhard Frost, Urs Ganter, Ivo Hammer, Holger König, Giovanni F. Menghini, Georg Mörsch, Bernhard Nydegger, Jürgen Osswald, Jürgen Pursche, Albert Romer, Arthur Rüegg, Peter Subal und Marion Wohlleben. - "1878, vor genau 120 Jahren, erwarb der Chemiker Adolf Wilhelm Keim (1851-1913) das Patent, das zur Grundlage der Mineralfarbentechnik wurde - einem wasserglasgebundenen Mal- und Anstrichsystem. Mit diesen, noch heute den Namen ihres Entwicklers tragenden Keimschen Mineralfarben wurden zur Zeit des Historismus grossflächige Fassadendekorationen, vor allem in Süddeutschland und in der Schweiz ausgeführt. Nach dem 1. Weltkrieg konnten dank den farbintensiven Mineralfarben Architekten wir Bruno Taut, Otto R. Salvisberg und Ernst May ihren Vorstellungen von der 'Farbigen Stadt' realisieren" (Klappentext). - Gutes Exemplar.