Beschreibung:

103 Seiten; viele Illustr., auch farbig; 21 cm; fadengeh., farb. illustr. Orig.-Pappband.

Bemerkung:

Gutes, stabiles Exemplar; Einband etwas nachgedunkelt; geringfügige Gebrauchs- u. Lagerspuren; anfangs Seiten minimal fleckig. - In Frakturschrift. - 6. Auflage. - " ... Es sind Zeichnungen von drei sehr begabten Brüdern, Kinder des Münchener Architekten Zeh. ... Manch einer möchte mißtrauisch werden und dressierte Wunderkinder hinter den kleinen Buben, die heute 8, 9 und 10 Jahre alt sind, vermuten. Das sind sie aber ganz und gar nicht. Der Vater hat sie nur gewähren und von klein auf in innigem Verkehr mit der Natur aufwachsen lassen. Da leben sie, weit vor der Stadt, in einem großen Garten, haben alle Tiere um sich, die sich in einem solchen Garten halten lassen, vor allem Hähne und Hühner und sonstiges Geflügel. Das beobachten sie mit offenem Auge und zeichnen, was sie gesehen haben ... " (Verlagstext "Zu den Bildern") // INHALT : Von unseren Nesthäkchen ------- Noch ein paar Geschichtchen von lieben alten Bekannten ------- Kinder im Verkehr mit Potentaten ------- Was Kinder beten, singen und schreiben ------- Eine Geschichte aus Kindermund ohne Worte ------- Was mir von römischen Kindern erzählt wurde ------- Religiöses ------- Naturbetrachtungen ------- Im Zoo ------- Von klugen Leutchen ------- Allerlei Kurzweil ------- Junge Mediziner ------- Unpassendes ------- Allzu Menschliches ------- Von Jochen und Fritz ------- Schulaufsätze ------- Schulgeschichten. // " ... Hansens Lieblingsspiel ist Eisenbahn spielen, dann ruft er: 'Aussteigen!' oder 'Einsteigen: Bamberg', oder alle Stationen, die ihm gerade einfallen. Eines Tages fällt ihm kein Name mehr ein und ärgerlich darüber, ruft er mit größtem Stimmenaufwand: 'Lausbubendorf!' Lausbub war eines seiner beliebtesten Schimpfworte; wenn er sich stieß, so hieß es: 'Lausbubentisch' oder 'Lausbubenstuhl!' ... " (S. 18; "Von unseren Nesthäkchen").