Beschreibung:

70 Hefte. Jedes Heft mit 24 bis meist 48 Seiten. Ab Heft 14 mit illustriertem Originalumschlag. Mit sehr zahlreichen, meist faks. Abbildungen. Originalbroschuren. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x15x18 cm

Bemerkung:

* Die ersten 70 Hefte komplett und ansprechend erhalten - sehr selten ! Beiliegend: "Zehn Jahre Karl-May-Gesellschaft 1969 - 1979 (26 Seiten. Mit Abbildungen. Gelochtes Exemplar) und: Satzung der KMG (1986. 16 Seiten) und: Mitgliederverzeichnis der KMG (1986. 62 Seiten) ----- Karl Friedrich May (* 25. Februar 1842 in Ernstthal, Schönburgische Herrschaften; ? 30. März 1912 in Radebeul; eigentlich Carl Friedrich May) war ein deutscher Schriftsteller und einer der produktivsten Autoren von Abenteuerromanen. Er ist einer der meistgelesenen Schriftsteller deutscher Sprache. Die weltweite Auflage seiner Werke wird auf 200 Millionen geschätzt, davon 100 Millionen in Deutschland. Bekannt wurde er vor allem durch seine sogenannten Reiseerzählungen, die vorwiegend im Nahen Osten, in den Vereinigten Staaten und im Mexiko des 19. Jahrhunderts angesiedelt sind. Besondere Berühmtheit erlangten die in drei Bänden zusammengefassten Geschichten um den Indianer Winnetou. Viele seiner Werke wurden verfilmt, für die Bühne adaptiert, zu Hörspielen verarbeitet oder als Comics umgesetzt.... Bereits zu Mays Lebzeiten bildeten sich erste Vereinigungen, so in den 1890er Jahren die ?Karl-May-Clubs?. Auch heute noch gibt es verschiedene Arbeits- oder Freundeskreise, die sich mit Karl May befassen und oft öffentlich mit Veranstaltungsreihen auftreten. Während die früheren Vereinigungen der May-Verehrung oder zur Abwehr von Angriffen auf May dienten, haben die späteren auch Forschungsabsichten. Vereine gibt es im Umfeld der beiden Museen (Förderverein Karl-May-Museum Radebeul; Förderverein Karl-May-Haus) und ? ohne konkreten Bezugspunkt ? in Wien, Cottbus, Leipzig, Stuttgart und Berlin. Auch im nichtdeutschsprachigen Raum sind Vereinigungen angesiedelt wie in den Niederlanden, in Australien und Indonesien. Während viele dieser Vereine eigene Publikationen herausgeben (Der Beobachter an der Elbe, Karl-May-Haus Information, Wiener Karl-May-Brief, Karl May in Leipzig), besteht das Magazin Karl May & Co. unabhängig davon. Der größte Verein ist die Karl-May-Gesellschaft mit knapp 1800 Mitgliedern. Sie wurde am 22. März 1969 gegründet. Ihr Ziel ist es, Mays Leben und Schaffen samt seiner Rezeptions- und Wirkungsgeschichte zu erforschen. Zudem sollen May und sein Werk einen angemessenen Platz in der Literaturgeschichte erhalten und in der Öffentlichkeit lebendig bleiben. Zu den verschiedenen Publikationen gehören das ?Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft? (seit 1970 jedes Jahr ein Band), die Mitteilungen und Sonderhefte der Karl-May-Gesellschaft, die KMG-Nachrichten sowie ein umfangreiches Reprintprogramm. (Quelle Wikipedia)