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30 S. Originalbroschur.
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Einband leicht berieben. Papierbedingt leicht gebräunt. Maquette Hartmann & Merten, Hannover. - Eugen Steinach (1861-1944) war ein österreichischer Physiologe und Pionier der Sexualforschung. Umstritten auf dem Gebiet der Reaktivierungsforschung war seine Methode einer Verjüngung des Menschen mittels der Verpflanzung von Hoden (Verjüngung durch experimentelle Neubelebung der alternden Pubertätsdrüse, 1920). Robert Lichtenstern und Steinach waren Protagonisten dieser Methode. Er beschrieb die Hodentransplantation auch als ?Therapie? bei Homosexualität. Nach 1945 kam auch die umstrittene Xenotransplantation aus der Mode. Steinach wollte den Verjüngungsprozess auch durch eine Unter- bzw. Abbindung der Samenleiter erreichen. Seine berühmtesten Patienten bei diesem als Vasoligatur bezeichneten Vorläufer der Vasektomie waren Sigmund Freud[1] und Adolf Lorenz. Nach der Methode wurde 1934 auch der Literaturnobelpreisträger William Butler Yeats vom britischen Mediziner Norman Haire ?verjüngt?.