Beschreibung:

687 S. Originalleinen.

Bemerkung:

Schutzumschlag fehlt. Papier altersbedingt gebräunt -- KLASSIKER. - Die Justiz in der Politik -- Von der Rolle der Gerichte -- Der Staat und seine Gegner -- Wer richtet? -- Wandel, Ideologie, Opportunität und Gerichte -- POLITISCHE JUSTIZ: FÄLLE, GRÜNDE, METHODEN -- Wandel in der Struktur des Staatsschutzes -- Die Anfänge -- Zeitalter der Rechtsstaatlichkeit -- Staatsschutz in der Gegenwartsgesellschaft -- Der politische Prozeß -- Kriminalprozeß und politischer Prozeß -- Der Mordprozeß eine politische Waffe -- Vom Sinn und Zweck des Landesverräterstigmas -- Der verurteilte Oppositionsführer: Affäre Caillaux -- Das geschmähte Staatsoberhaupt: Fall Ebert -- Erweiterung der Verbotssphäre im politischen Aktionsbereich -- Freiheit der Forschung stößt auf Schranken -- Politik ohne Bindungen oder verbotene Ver-bindungen? -- Prozeßpraxis außerhalb des rechtsstaatlichen Raums -- Vorstadien des Schauprozesses -- Fehlschlag eines Inszenierungsplans Prozeß im Dienste didaktischer Fiktionen 6 Verwendbarkeit des Prozesses im politischen Kampf -- Gesetzlicher Zwang gegen politische Organisationen -- Minderheitsdiktat: Wert und Unwert der Legalität ? -- Ausnahmegesetze im 19. Jahrhundert -- Kriterien der Freiheitsbeschneidung bei Mehr-heitsherrschaft: -- Vorwegbeurteilung "entlegener Folgewirkungen" straffreien Verhaltens -- Verbindlichkeit der Parteilehre -- Bedeutung und Gewicht spezifischer Handlungen -- Taktische Gesichtspunkte bei Randerschei-nungen -- Unversöhnliche Systemfeindschaft in verschiedener Sicht -- Politische und administrative Beschränkungen -- Gleiches Recht für alle -- Zukunftsaussichten der demokratischen Gesellschaft -- DER APPARAT DER JUSTIZ UND DER ANGEKLAGTE -- Institutionelle und gesellschaftliche Voraussetzungen -- Von den Funktionen des Gerichts -- Das Legitimierungsamt -- Richterauslese -- Die richterliche Entscheidung -- Wie es zur politischen Strafverfolgung kommt -- Die Staatsanwälte und ihre Vorgesetzten -- Strafverfolgung und Regierung -- Politische Polizei Was es heißt, unparteiisch zu sein -- Der Richter und das Rechtsbewußtsein der Gesellschaft -- Exempel Weimar: regimefeindliche Richter -- Zwischen Siegern und Besiegten -- Ausstrahlungen des Geschworenengerichts -- Angeklagter, Verteidiger und Gericht -- Die Gewißheit der Stifter -- Muß man sich für die Organisation opfern? -- Von Spitzeln und Verrätern -- Inseln des Nichtkonformismus -- Anwalt und Mandant -- Typen politischer Verteidiger -- Der politische Anwalt und die Richter -- Internationalisierte Prozesse -- Die "Gesetzlichkeit" der Justizfunktionäre -- Ballade vom ermordeten Hund -- Organisation der DDR-Gerichtsbarkeit -- Richter als politische Funktionäre -- Gerichte und andere Staatsorgane -- Richter und Volk -- Widersprüche der "sozialistischen Gesetzlichkeit" -- Recht und richterliche Funktion -- Recht und Hakenkreuz im Rückblick -- Siegerprozesse gegen gestürzte Vorgänger -- Politische Sondergerichte -- Richtmaße für die "Abrechnung"? -- "Verbrecherischer Staat" und individuelle Verantwortung -- Nürnberg: was einen Prozeß ausmacht -- Charakter der Anklage -- Einwände der Verteidigung -- Beitrag eines überstaatlichen Gerichts -- Ideale Prozeßtechnik? ABWANDLUNGEN UND KORREKTUREN -- Asylrecht -- Im Zeitalter des Massenexodus -- Ehrenpflicht oder beschwerliche Last? -- Damoklesschwert: Auslieferung ohne Rechtsverfahren -- Politischer und diplomatischer Schutz -- Auslieferungsverweigerung im Wandel der Lehr-meinungen Und wieder Asylprinzip! -- Die Art der Gnade -- Politischer Kalkül, Willkür oder Milde? -- Dialektik der Gnade -- Typen der politischen Amnestie -- Ein halbes Jahrhundert Amnestieschicksale -- Versuch einer Zusammenfassung -- Strategie der politischen Justiz -- Geplante Justiz und richterlicher Spielraum -- Der Richter und das Risiko der politischen Freiheit -- Gerechtigkeit auf Umwegen angestrebt -- Vorläufige Nachtragsbilanz -- Grenzen der staatlichen Strafmacht -- Gaullismus und Prozeßpädagogik -- Staatsräson gegen Asylrecht -- Chancen für die Gerechtigkeit? -- DAS RÖMISCHE REICH UND DIE CHRISTEN TREUBRUCH MIT ERFOLG: GUILLAUME DU VAIR.