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124 Seiten; sehr zahlr., meist farb. Illustr.; graph. Darst.
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Gutes Exemplar. - Mit farb. illustr. Einband und sehr zahlr. Fotografien. - Eventuelle Orig.-Verlagsbeilagen NICHT enthalten. - INHALT : Editorial ------- 75 JAHRE BLS Einleitung ------- BAHNPOLITIK Stand der Dinge ------- STRECKEN-BEREISUNG Bern - Brig im Führerstand ------- FAHRZEUG-EINSÄTZE BLS im Ausland / Gäste auf der BLS ------- ROLLMATERIAL Fahrzeuge der BLS ------- LOK-PORTRAIT AEG-Sonderling ------- BILDERBOGEN Raritäten in Schwarz/Weiss. // Die Berner Alpenbahn-Gesellschaft Bern?Lötschberg?Simplon oder kurz Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn (BLS) war eine Eisenbahngesellschaft in der Schweiz, die die Lötschberglinie in den Kantonen Bern und Wallis betrieb. Die 1906 gegründete BLS kaufte 1907 die Spiez-Frutigen-Bahn (SFB). 1913 kam durch Fusion die Thunerseebahn (TSB) hinzu, welche sich ihrerseits ein Jahr zuvor mit der Vereinigten Dampfschifffahrts-Gesellschaft für den Thuner- und Brienzersee (VDG) vereinigt hatte. Im Juni 1997 fusionierte die BLS rückwirkend auf den 1. Januar 1997 mit den mitbetriebenen Bahnen Spiez-Erlenbach-Zweisimmen-Bahn (SEZ), der Gürbetal-Bern-Schwarzenburg-Bahn (GBS), und der Bern-Neuenburg-Bahn (BN) zur BLS Lötschbergbahn (BLS). ... (wiki) // " ... Der erste schwere Schlag traf die junge BLS bereits ein Jahr nach der Betriebseröffnung mit dem Ausbruch des ersten Weltkrieges. Die für sie lebenswichtigen Transitzüge von Nordostfrankreich oder Deutschland nach Italien blieben plötzlich aus. 1918 erfolgte die Rückgabe des nach dem Krieg 1870/71 von Deutschland beanspruchten Elsass-Lothringen an Frankreich, was zur Folge hatte, dass der für die Lötschbergroute wichtige Grenzübergang Delle mehr und mehr via Basel umfahren wurde. Schlussendlich folgten die Wirtschaftskrisen der Zwanziger- und dreissiger Jahre, die das ihrige dazu beitrugen, die BLS finan-ziell bis ins Unzumutbare zu schwächen. Doch gerade in diesen düsteren Jahren wurde hart gekämpft und besonders im technischen Bereich innoviert: Den zur Betriebsaufnahme beschafften und zu ihrer Zeit als stärkste Elektrolokomotiven der Welt geltenden Be 5/7 mit Stangenantrieb folgten 1926-1931 die berühmten - wiederum als stärkste Lokomotiven geltenden - Be 6/8 von Breda, Milano, denen 1939-1943 ähnliche, nun aber als Ae 6/8 konzipierte Maschinen von SLM Winterthur folgten. Ab 1944 schliesslich erschienen die ersten Drehgestell-Schnellzugslokomotiven vom Typ Ae 4/4, die als Wegbereiter der modernen Zugförderung in der ganzen Welt gelten. Die Doppel-Lokomotiven vom Typ Ae 8/8 und die heute vorwiegend das Traktionsbild bestimmenden Re 4/4 sind die "Nachkommen" der heute im zweiten Glied stehenden Ae 4/4. ? " (Einleitung)