Beschreibung:

32 n. n. Seiten. Mit 14 ganzseitigen u. farbigen Illustrationen. Als Blockbuch gebunden. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Rücken fehlt großteils. Einbandbild etwas verblasst u. berieben. Papier qualitätsbedingt gebräunt). 28x26 cm

Bemerkung:

* Dieses Bilderbuch, seit zwanzig Jahren geplant, entstand im Galtenberghaus in Alpbach bei Brixlegg, Tirol, Mai/ Juni 1946. ----- Hans Leip (Pseudonym: Li-Shan Pe; * 22. September 1893 in Hamburg; ? 6. Juni 1983 in Fruthwilen (Kanton Thurgau)) war ein deutscher Schriftsteller... Hans Leips literarisches Werk besteht aus Romanen, Erzählungen, Gedichten, Theaterstücken, Hörspielen und Filmdrehbüchern. Vorherrschende Themen sind das Meer und die Seefahrt. Leips frühe Werke standen unter dem Einfluss des Expressionismus und schlugen häufig ekstatische Töne an. Mit fabulierfreudigen und unterhaltsamen erzählerischen Werken erzielte Leip später große Publikumserfolge. Sein Nachruhm beruht jedoch hauptsächlich auf dem Gedicht Lili Marleen, das Leip 1915 verfasste und 1937 in den Gedichtband Die kleine Hafenorgel aufnahm; in der Vertonung von Norbert Schultze, interpretiert von der Sängerin Lale Andersen und verbreitet durch den Soldatensender Belgrad, erlangte das Lied während des Zweiten Weltkriegs eine ungemeine Popularität ? nicht nur bei den Angehörigen der deutschen Wehrmacht. Auch zahlreiche weitere Gedichte Leips wurden vertont, unter anderem von Norbert Schultze, Oss Kröher und Rudolf Zink. Der Pfadfinderschaft Grauer Reiter, der er freundschaftlich verbunden war, widmete Hans Leip 1957 das Gedicht Und irgendwo die Steppe, das in der Vertonung von Erik Martin nunmehr zum Bundeslied der Pfadfinderschaft avancierte. (Quelle Wikipedia)