Beschreibung:

136 S. Gr. 8°. zahlr. Abb.

Bemerkung:

---- Albert Paul Schilling (* 21. März 1904 in Zürich; gest. 30. Juli 1987 in Arlesheim, heimatberechtigt in Hornussen und Arlesheim) war ein Schweizer Bildhauer. Nach der Matura im Jahr 1925 ging er zurück nach Zürich, um dort an der Universität bei Heinrich Wölfflin Kunstgeschichte zu studieren, was er jedoch nicht abschloss. Es folgten am Priesterseminar Luzern vier Semester Theologie. In weiterer Folge absolvierte Schilling von 1930 bis 1932 an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin eine Ausbildung in Plastik und Bildhauerei: Modellieren bei Wilhelm Gerstel, Holzbildhauerei bei Otto Hitzberger und Bronzetechnik bei Kurt Kluge. Unmittelbar danach eröffnete Albert Schilling ein Atelier in Zürich, übersiedelte 1939 nach Stans, bevor er sich 1946 endgültig in Arlesheim niederliess. 1935 heiratete er Agnes Flüeler aus Stans. Er nahm 1937 an der Pariser Weltfachausstellung, 1961 und 1974 an Ausstellungen der Kunsthalle Basel sowie 1962 an der Biennale von Venedig teil.