Beschreibung:

Fünfte vom Frostmeister Professor St. Behlen durchgesehene und vermehrte Ausgabe (2), XXIII, 888S., 20cm Halbleder

Bemerkung:

Zustand: Halbledereinband der Zeit mit Lederecken auf vier falschen Bünden, deutlich berieben und an den Kanten abgestoßen, Rückenvergoldung, wolkig marmorierter Schnitt gebräunt, Leder ist in den Vorsätzen durchgeschlagen, Vorsatz, Titelseite und Tafeln auf der Außenseite gestempelt mit "E. Eberhardt Königl. Förster" , Titelseite (hier "mit neun Kupfertafeln"), Titel-Büttenblatt mit gestochenem Titelbild von Dreissigacker (hier "mit eilf Kupfertafeln", Fadenbindung fest, Papier nur wenig randgebräunt, auf den ersten 40 Seiten mit Wasserrand, minimal braunfleckig außerhalb Text, etwa mehr im Bereich der gefalteten Tafeln. --- Inhalt: "Johann Matthäus Bechstein (1757-1822) war ein deutscher Naturforscher, Forstwissenschaftler und Ornithologe. Er gilt als Pionier des Naturschutzes und der wissenschaftlichen Ornithologie.// Stephan Behlen (1784-1847) war ein deutscher Forstpraktiker, Forstwissenschaftler und forstwissenschaftlicher Schriftsteller. Er hat durch seine Essays wesentlich zur Förderung der Forstwissenschaft als Naturwissenschaft beigetragen. Behlen lehrte von 1821 bis 1832 als Professor der Naturgeschichte an der Forstlehranstalt in Aschaffenburg." [Wikipedia] Die Forstbotanik erschien erstmals 1809 [da nur Bechstein], hier in der letzten überarbeiteten Fassung. Mit zwei ausklappbaren Blättern "Lynné`sches Pflanzensystem", 11 Kupferstiche auf Tafeln (I a,Ib 2*unterschiedlich bis IX), davon Tafeln IV bis IX handkoloriert, Tafeln überwiegend ausfaltbar. Das Buch teilt sich in drei Abschnitte: (1) Einleitung in die Naturgeschichte der Holzarten, oder allgemeine Naturgeschichte derselben (von den einzelnen Pflanzenteilen, Krankheiten, Fällung, Linné`sches System, Literatur); (2) Besondere Naturgeschichte der deutschen Holzgewächse (detaillierte Beschreibung etlicher Baum- aber auch Straucharten und Rankgewächse); (3) Fremde, vorzüglich nordamerikanische Holzarten enthaltend) Schr1-1-2