Beschreibung:

262 Seiten mit zahlreichen Abbildungen nach Graphiken Bernhard Heisigs und zwei Fotos, 4°, gebundene Ausgabe, Leinen, in schwarz bezogenem Leinenschuber,

Bemerkung:

mit montiertem Deckelbild, ungelesenes und neues Exemplar, eines der Vorzugsausgabe von 80 Exemplaren mit einer beigelegten im Stein und von Hand signierten Originallithographie von Alfred Hrdlicka, von Bernhard Heisig auf dem Frontispiz unter seinem Porträtfot signiert. Bernhard Heisig (* 31. März 1925 in Breslau - + 10.06.2011 in Strohdehne) war ein deutscher Maler. Er wird zur so genannten Leipziger Schule (mit Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer) gezählt und gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten der DDR-Kunst. Seine Malerei geht in ihrer Abstraktion über einen Sozialistischen Realismus hinaus, auch wenn er immer wieder sozialistisch genehme Kunst, wie Historienbilder (Pariser Kommune), ein Dimitrow- oder ein Leninporträt malte. (wikipedia)