Beschreibung:

1. Auflage 123 (4) Seiten 8°, Broschiert

Bemerkung:

Umschlag mit kleinen Randläsuren, ansonsten sauber und frisch, auf dem Vortitel zweizeilige Widmung für Ferdinand Springer, bedeutender Maler und Grafiker, Sohn eines Herausgebers wissenschaftlicher Bücher und Magazine, mit dem Karl Jaspers enge Kontakte verbanden. Dem Buch liegt ein des Heidelberger Amtsblattes vom 27.2.1986 bei, wo auf die Gedenktafel für Karls Jaspers während seiner Heidelberger Zeit Bezug genommen wird. Karl Theodor Jaspers (* 23. Februar 1883 in Oldenburg; + 26. Februar 1969 in Basel) war ein deutscher Psychiater, der als Philosoph weit über Deutschland hinaus bekannt wurde. Er wurde 1967 Schweizer Staatsbürger. Jaspers gilt als herausragender Vertreter der Existenzphilosophie, die er vom Existentialismus Jean-Paul Sartres strikt unterschied. Er war zunächst Lehrer und anschließend lebenslanger Freund von Hannah Arendt, mit der ihn auch ein jahrzehntelanger Briefwechsel verband. Ursprünglich Mediziner hat Jaspers grundlegend zur wissenschaftlichen Entwicklung der Psychiatrie beigetragen. Sein philosophisches Werk wirkt insbesondere in den Bereichen der Religionsphilosophie, Geschichtsphilosophie und der Interkulturellen Philosophie. Mit seinen einführenden Schriften zur Philosophie hat er hohe Auflagen erreicht und ist so auch einem breiteren Publikum bekannt geworden. (Wikipedia)