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142 ; 156 ; 151 ; 184 ; 112 ; 162 ; 142 und 106 S.; 8°. Originalleinen.
Bemerkung:
Gutes Ex. - Mehrteilig; Sammelband. // INHALT : 1. Über Kelle?s Speculum ecclesiae. (Reprograf. Nachdr. d. Ausg. Wien 1896.) 2. Zeugnisse Bertholds von Regensburg zur Volkskunde. (Reprograf. Nachdr. d. Ausg. Wien 1900.) 3. Das Wirken Bertholds von Regensburg gegen die Ketzer. (Reprograf. Nachdr. d. Ausg. Wien 1904.) 4: Die Überlieferung der Werke Bertholds von Regensburg. 1. (Reprograf. Nachdr. d. Ausg. Wien 1905.) 5: Die Überlieferung der Werke Bertholds von Regensburg. 2. (Reprograf. Nachdr. d. Ausg. Wien 1906.) 6: Die Überlieferung der Werke Bertholds von Regensburg. 3. (Reprograf. Nachdr. d. Ausg. Wien 1906.) 7: Über Leben, Bildung und Persönlichkeit Bertholds von Regensburg. 1. (Reprograf. Nachdr. d. Ausg. Wien 1906.) 8: Über Leben, Bildung und Persönlichkeit Bertholds von Regensburg. 2. (Reprograf. Nachdr. d. Ausg. Wien 1907). // Berthold von Regensburg (* um 1210 in Regensburg; ? 14. Dezember 1272 in Regensburg) war einer der bekanntesten Prediger des Mittelalters. ... Berthold von Regensburg war Franziskaner und wirkte als Bußprediger, aber auch als Prediger gegen Ketzer, aber gegen Judenverfolgung. Es wird angenommen, dass er von 1231 bis 35 das Studium provinciale der Minoriten in Magdeburg besuchte und dort als Lektor tätig war. Seit 1240 predigte er zunächst in Augsburg, 1246 war er Visitator des Niedermünsters in Regensburg. Seit der Jahrhundertmitte erwarb er sich den Ruf eines bedeutenden Predigers. Bei seinen Predigtreisen durchzog er mehrere Länder Europas und predigte vor seiner großen Zuhörerschaft oft auf freiem Feld. Zu seinem Predigtstil gehörte die Pro- und Contrarede, auch zwischen Gott und Teufel. Berthold sah die Ankunft des Antichrist unmittelbar bevorstehen, prangerte schonungslos die Missstände in allen gesellschaftlichen Schichten an und rief mit deutlichen Worten zur Umkehr auf. Er arbeitete auf seinen Predigtreisen mit dem Franziskaner David von Augsburg zusammen. Am 21. März 1263 bestellte Papst Urban IV. ihn zum Gehilfen des Albertus Magnus, um in den deutschsprachigen Gebieten Kreuzzugspredigten zugunsten eines Kreuzzugs ins Heilige Land durchzuführen. Dazu bereiste Berthold 1263 Österreich, Böhmen und Thüringen. Da Berthold selbst von den Kreuzzügen keine hohe Meinung hatte, wird er diesen päpstlichen Befehl wohl nur mit innerem Widerstreben ausgeführt haben. // Anton Emanuel Schönbach (* 29. Mai 1848 in Rumburg; ? 25. August 1911 in Schruns) war ein österreichischer Germanist, Kultur- und Literaturwissenschaftler. ... 1873 wurde Schönbach außerordentlicher Professor an der Universität Graz, 1876 ordentlicher Professor. Er arbeitete die Statuten für das zu gründende erste Seminar für deutsche Philologie in der österreichisch-ungarischen Monarchie aus und war von 1876 bis 1911 Ordinarius. Schönbach wurde 1895 korrespondierendes und 1903 wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Korrespondierendes Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften war er seit 1906. 1903 wurde er zum Hofrat ernannt. 1911 starb Anton Emanuel Schönbach in seiner langjährigen Sommerfrische in Vorarlberg, wo er seinerzeit die Gründung des Montafoner Heimatschutzvereines angeregt hatte.