Beschreibung:

597 (3); 629 (3) Seiten. 20,5 x 13,5 cm, blaugrüne Original-Leinenbände mit Deckel- und Rückentiteln und farbigen Original-Schutzumschlägen.

Bemerkung:

Biographisch-historische Studien, Skizzen und Bilder. "Johannes Scherr (* 3. Oktober 1817 in Rechberg-Hinterweiler bei Schwäbisch Gmünd; ? 21. November 1886 in Zürich) war ein deutscher Kulturhistoriker und Schriftsteller. Johannes Scherr war der Sohn des Lehrers Franz Scherr und dessen Frau Cäcilie, geborene Nüding. Scherr machte 1837 sein Abitur am bischöflichen Konvikt in Ehingen und brach dann eine Ausbildung zum katholischen Priester ab. Von 1837 bis 1840 studierte er deutsche Philologie und Geschichte an der Universität Tübingen. Von 1840 bis 1843 war er Lehrer an der Privatschule seines Bruders in Winterthur und danach Schriftsteller in Stuttgart. Von 1848 bis 1849 war er Abgeordneter der Zweiten Kammer des württembergischen Landtags für Geislingen. Scherr musste nach der gescheiterten Revolution 1849 in die Schweiz fliehen, wo er sich habilitieren konnte und 1860 zum Ordinarius für Geschichte am Polytechnikum Zürich aufstieg. Scherr legte eine Vielzahl kulturhistorischer Veröffentlichungen vor, von denen am einflussreichsten die Deutsche Kultur- und Sittengeschichte war." (Wikipedia) * * * Durch Register erschlossen. Umschläge geringfügig berieben, sonst gut bis sehr gut erhaltenes Exemplar.