Beschreibung:

483 S. Fadengehefteter Originalpappband.

Bemerkung:

Neuwertig. - Identitätsentwicklung im Spannungsfeld von Gender, Ethnizität und Kultur steht im Mittelpunkt dieser Studie, die zwei Werke der zeitgenössischen mexikanisch-amerikanischen Autorin Sandra Cisneros untersucht. Die Analyse basiert auf den Erkenntnissen der Genderforschung zur Konstruktion von Männlichkeit und Weiblichkeit und dem Bedingungsgefüge der Chicano-Kultur. Mit diesem interdisziplinären Ansatz und Konzepten wie Sprache, Spiritualität und border/la frontera werden komplexe Strukturen in der Aushandlung individueller und kollektiver Identitätskonzepte entschlüsselt. Die Untersuchung beleuchtet die sprach- und erzählkünstlerische Vielschichtigkeit der beiden Erzähltexte und analysiert das vielfältig verwobene Geflecht der symbolischen Bezüge. Inhalt: Identitätskonstruktion in Prosawerken der Chicano-Literatur - Konstruktion von Männlichkeit und Weiblichkeit - Ethnische und religiöse Wurzeln der Chicano-Kultur - Identitäten und Alteritäten - Macht der Sprache - Marginalisierung - Grenzüberschreitung und Entgrenzung - Inszenierungen. // Sandra Cisneros (* 20. Dezember 1954 in Chicago) ist eine amerikanische Schriftstellerin. Cisneros verbrachte einen Teil ihrer Kindheit in den USA und lebt heute dort. Sie schrieb die Romane "La Casa en Mango Street" (1984) und "Caramelo" (2002). Ihre mexikanische Abstammung spielt bei ihren Werken eine große Rolle. 1995 war sie MacArthur Fellow. ISBN 9783631611982